Angst, dass du das alles nicht ernst meinst.
Du hast mir Dinge aufgezählt, die darauf hinweißen, dass du mich ernsthaft magst.
Dass du nicht mit mir spielst.
Ich drücke dich einfach nur fest an mich und hoffe, dass es stimmt.
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E: Und nur weil wir mal betrunken sind und Spaß haben, sind die nichts besseres als wir. Wie D.(weiblich) mich am Samstag angeschaut hat, nur weil ich ne Fahne hatte... Immerhin habe ich nicht in die Klasse gekotzt.
Ich: Oh man. Ja sind halt einfach so, keine Ahnung, komisch.
E: Richtige Mädchen... Finde ich persönlich ja schon ein wenig zum kotzen. Vorallem finde ich, dass die sich für was besseres halten. Mit ihren ach so tollen Beziehungen und ihren Geschenken die sie immer machen... Und ihren total langweiligem Spießerleben.
Ich: Ja...
E: Ja, ist doch so und dein Ja sehe ich mal als Zustimmung der oben genannten Punkte. Und daher gehe ich davon aus, dass du auch ein wenig abhatest.
Ich: Nö, mir ists egal. Wieso soll ich mich, genau wie sie es tun, über ihr Leben wie sie es leben aufregen? Dann sitze ich ja mit denen in der gleichen Schublade. Die sollen alles machen wie sie es wollen, mich aber nicht nerven. Und das tun sie nicht, solange sie mir nicht irgendwie doof kommen.
E. regt sich wegen allem auf. Und mir ist alles egal, solange es irgendwie harmonisch ist. Sie ist der Krieg und ich bin der Frieden. So gleichen wir uns aus. Jing und Jang.

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