Donnerstag, 20. September 2012

ich komme nicht raus aus diesem loch. keine ahnung was ich tun soll, keine ahnung in welche richtung ich gehen soll. es ist alles so furchtbar schwer, weil überall unsichtbare ketten an mir ziehen. die freiheit ist tot. ausgestorben.

ich bin nicht glücklich.

Sonntag, 16. September 2012

freitag nacht hab ich wieder mal meine ganzen sachen verloren. tasche weg. handy wieder gefunden, vorm odonien. war ich da?? erstmal underground, alle verlieren und dann wieder finden. auf dem weg zum bahnhof (die sonne geht auf) typen angelabert, da ich noch feiern wollte. keine ahnung wohin wir gehen, habe bier, alles ist gut. irgendwann nachhause wollen und in köln verfahren. auf der straße einschlafen und in die bahn kotzen. so um zwei uhr mittags endlich in meiner wohnung ankommen. d. schreit mich an wo ich die ganze zeit war. heule. hasse mich selbst.

jetzt immer noch scheiße. depressive stimmung. was mach ich nur immer.

Dienstag, 11. September 2012

ohne internet merke ich erst wie süchtig ich danach bin. nur auf dem handy online sein fuckt, vorallem blog und tumblr... aber naja die arbeit ist super, heute hab ich mit einem anderen freiwilligen zusammen gearbeitet. haben voll gut mit einander geredet, vorallem auch über ernste themen. und über alkohol und drogen, haha es ist überall das selbe.

habe mir gestern nach zwei jahren mal wieder einen sidecut gemacht, gefällt mir. jetzt trinke ich aus langeweile jägermeister mit orangensaft. kräuter und vitamine - kann ja nur gesund sein.