Donnerstag, 6. Oktober 2011


Ich glaube daran, dass alles vorbeigeht,
doch am Ende nicht alles zerfällt.
Irgendwie glaub ich doch noch an die Hoffnung,
aber nicht an deine bessere Welt!
Deshalb brauch ich dir auch nichts zu beweißen,
und trashe mir lieber schneißen um schneißen um schneißen.
Denn man sollte das alles machen! Selbst dann,
wenn man selbst nicht mehr darüber lachen kann.

Ich rette mich durch diese Nächte,
wein meinen Träumen nicht mehr hinterher
es gibt nur einen Platz auf der Erde,
wo ich nicht gerne wär.
Mein Herz trägt all diese Narben
und trotzdem schlägt es und trägt es die schillernsten Farben.
Ich nehme jede Stelle an und zog weiter und zog weiter.

Ich denke meistens an gar nichts,
und endlich nicht mehr an dich!
Ich glaub E.T. hat diese Erde verlassen,
denn es gefiel ihm hier einfach nicht.
Ich weiß jetzt: das Leben ist tödlich!
Und das man unmöglich gut sein kann.
Ich glaub es werden wieder alle sagen:
Sie hätten nichts gewusst davon.

[...]

...aber ab und zu schleicht sich dann doch noch ein Gedanke an dich in meinen Kopf rein.
Das sind die Momente, die ich am allermeisten hasse.

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